Deine Investition in ganzheitliche Naturheilkunde
Bevor wir über Zahlen sprechen, lass uns über den Wert reden: Du investierst nicht nur in eine Ausbildung, sondern in eine Qualifikation, die dir ermöglicht, Frauen und Familien mit natürlichen Heilmethoden zu begleiten. In einer Zeit, in der immer mehr Menschen nach ganzheitlichen Gesundheitsansätzen suchen, ist die Nachfrage nach qualifizierten Naturheilpraktikerinnen enorm. Deine Ausbildung ist also eine Investition, die sich bezahlt macht, finanziell und menschlich.
Die genauen Preise und aktuellen Angebote erfährst du in deinem persönlichen Beratungsgespräch mit Bianca. Warum? Weil es Bianca wichtig ist, dir die Kosten im Kontext deiner individuellen Situation zu erklären und gemeinsam die beste Zahlungsoption zu finden. Es gibt keinen Verkaufsdruck. Es gibt ein ehrliches Gespräch darüber, was möglich ist.
Was wir dir hier sagen können: Die Ausbildung liegt preislich im mittleren Segment vergleichbarer Qualifikationen. Sie ist deutlich günstiger als die klassische Heilpraktiker-Ausbildung (dazu gleich mehr), bietet aber durch die Kombination aus Phytotherapie, Aromatherapie, Ayurveda und der IPHM-Zertifizierung einen Mehrwert, den du bei günstigeren Alternativen nicht findest.
Was ist im Preis enthalten?
Bei der SULIA Akademie zahlst du einen Gesamtpreis, der alles abdeckt. Keine versteckten Zusatzkosten, keine Prüfungsgebühren, keine Nachzahlungen. Hier ist, was du bekommst:
- Vollständiger Zugang zur Lernplattform: Alle 6 Module mit über 200 Lektionen, Videoanleitungen, Praxisanleitungen für Kräutermischungen und Ölrezepturen, schriftliche Materialien und Praxisaufgaben. Zeitlich unbegrenzt.
- Interaktive Quizze und Fallstudien: Automatisch ausgewertete Tests am Ende jedes Moduls sowie betreute Fallstudien mit individuellem Feedback.
- Live-Sessions: Monatliche Q&A-Sessions und Praxis-Workshops mit Bianca und dem Dozentinnen-Team, live und interaktiv.
- Community-Zugang: Zugang zur geschlossenen SULIA Community, auch nach deinem Abschluss. Austausch mit Mitstudentinnen und erfahrenen Absolventinnen.
- Individuelles Feedback: Persönliche Rückmeldung zu deinen Praxisaufgaben, Kräuterrezepturen und Fallstudien durch qualifizierte Dozentinnen.
- IPHM-zertifiziertes Abschlusszertifikat: Dein offizielles Diplom als ganzheitliche Naturheilpraktikerin, international anerkannt.
- Business-Starterpaket: Vorlagen für Anamnesebögen, Beratungsprotokolle, Verträge, Checklisten für die Gewerbeanmeldung und Marketing-Tipps.
- Zugang zu Updates: Wenn wir Inhalte aktualisieren oder neue Lektionen hinzufügen, bekommst du automatisch Zugang, ohne Aufpreis.
Was separat anfallen kann: Wenn du deine eigene Kräuterapotheke aufbauen möchtest (was wir sehr empfehlen), investierst du im Laufe der Ausbildung ca. 100 bis 200 € in Kräuter, ätherische Öle und Zubehör. Das ist keine Pflicht, macht aber die Praxisübungen deutlich lebendiger. Wir geben dir eine Einkaufsliste mit empfohlenen Bezugsquellen.
Was lernst du genau?
Alle Module und Inhalte im Detail →Ratenzahlung & Zahlungsoptionen
Wir wissen, dass eine Ausbildung eine spürbare finanzielle Investition ist. Deshalb bieten wir flexible Zahlungsmodelle an, die sich an deine Situation anpassen. Niemand sollte auf eine Ausbildung verzichten müssen, weil das Budget gerade knapp ist.
- Einmalzahlung: Du zahlst den Gesamtbetrag auf einmal und profitierst von einem attraktiven Preisvorteil gegenüber der Ratenzahlung.
- Ratenzahlung (12 Monate): Verteile die Kosten auf 12 monatliche Raten. Der Gesamtbetrag erhöht sich minimal.
- Ratenzahlung (24 Monate): Für noch kleinere monatliche Beträge kannst du auf 24 Raten verteilen.
- Ratenzahlung (bis 48 Monate): In individuellen Fällen ist auch eine Verteilung auf bis zu 48 Monate möglich. Sprich uns einfach im Beratungsgespräch darauf an.
Bei allen Ratenzahlungsoptionen beginnt dein Zugang zur Lernplattform sofort mit der ersten Zahlung. Du musst nicht warten, bis alles bezahlt ist, bevor du starten kannst.
Vergleich mit der Heilpraktiker-Ausbildung
Wenn du dich für Naturheilkunde interessierst, hast du vielleicht auch die klassische Heilpraktiker-Ausbildung in Betracht gezogen. Der Vergleich lohnt sich, denn die Unterschiede in Aufwand, Kosten und Ausrichtung sind erheblich:
Klassische Heilpraktiker-Ausbildung:
- Dauer: 2 bis 3 Jahre (oft auch länger)
- Kosten: 5.000 bis 15.000 € (je nach Schule), plus Prüfungsgebühren
- Zusätzlich: Anreise, Übernachtung und Verpflegung bei Präsenzveranstaltungen (weitere 2.000 bis 5.000 €)
- Amtsarztprüfung beim Gesundheitsamt: Durchfallquote von 70 bis 80 %
- Ausrichtung: breit medizinisch, mit Fokus auf Diagnosestellung und klinische Befundung
- Gesamtkosten: 7.000 bis 20.000 € und 2 bis 3+ Jahre
SULIA Naturheilpraktikerin-Ausbildung:
- Dauer: 6 bis 12 Monate, flexibel und im eigenen Tempo
- Kosten: ein Bruchteil der Heilpraktiker-Ausbildung, alles inklusive
- Keine Anreise, keine Übernachtungskosten, kein Verdienstausfall
- IPHM-Zertifizierung: international anerkannt, praxisorientierte Abschlussprüfung
- Ausrichtung: spezialisiert auf ganzheitliche Frauengesundheit mit Phytotherapie, Aromatherapie und Ayurveda
- Gesamtkosten: nur die Kursgebühr
Wichtig: Die SULIA-Ausbildung ersetzt nicht die Heilpraktiker-Prüfung beim Gesundheitsamt. Wenn du Heilkunde im Sinne des Heilpraktikergesetzes ausüben möchtest (Diagnosen stellen, invasive Behandlungen durchführen), brauchst du die amtsärztliche Prüfung. Die SULIA-Ausbildung qualifiziert dich für die Gesundheitsberatung, die naturheilkundliche Begleitung und die Arbeit mit natürlichen Heilmitteln, eine wachsende und gefragte Nische.
Viele unserer Absolventinnen sehen die SULIA-Ausbildung als ideale Ergänzung: Sie starten mit der SULIA-Zertifizierung, sammeln Praxiserfahrung und entscheiden dann, ob sie zusätzlich die Heilpraktiker-Prüfung ablegen möchten. Andere entscheiden sich bewusst gegen die Heilpraktiker-Prüfung und arbeiten erfolgreich als ganzheitliche Gesundheitsberaterinnen.
Steuerliche Absetzbarkeit
Gute Nachrichten: Die Kosten einer Berufsausbildung oder Weiterbildung sind in Deutschland in der Regel steuerlich absetzbar. Das gilt auch für die Naturheilpraktikerin-Ausbildung.
Als Werbungskosten (Zweitausbildung): Wenn du bereits eine Erstausbildung abgeschlossen hast (egal in welchem Bereich), kannst du die Kosten als Werbungskosten in deiner Einkommensteuererklärung geltend machen. Das mindert dein zu versteuerndes Einkommen direkt.
Als Sonderausgaben (Erstausbildung): Wenn die Naturheilpraktikerin-Ausbildung deine erste Berufsausbildung ist, kannst du die Kosten als Sonderausgaben absetzen. Der Höchstbetrag liegt bei 6.000 € pro Jahr.
Als Betriebsausgaben (Selbstständige): Wenn du bereits selbstständig arbeitest (z.B. als Doula, Stillberaterin oder Yogalehrerin) und die Ausbildung dein Angebot erweitert, sind die Kosten Betriebsausgaben und mindern deinen Gewinn.
Wichtig: Wir sind keine Steuerberater und können dir keine rechtsverbindliche Steuerauskunft geben. Sprich bitte mit deinem Steuerberater oder Finanzamt über deine individuelle Situation. Wir stellen dir selbstverständlich eine Rechnung aus, die du für die Steuererklärung verwenden kannst.
Fördermöglichkeiten
Es gibt verschiedene Förderprogramme in Deutschland, die Weiterbildungen finanziell unterstützen:
Bildungsgutschein (Agentur für Arbeit): Grundsätzlich möglich, wenn die Ausbildung eine Arbeitsaufnahme fördert. Die Bewilligung liegt im Ermessen deines Beraters. Wir unterstützen dich bei der Antragstellung.
Bildungsprämie: Unterstützt Weiterbildungen mit bis zu 500 €. Voraussetzung: ein zu versteuerndes Jahreseinkommen unter 20.000 € (40.000 € bei Zusammenveranlagung).
Länderspezifische Programme: Viele Bundesländer haben eigene Förderprogramme: Qualifizierungsscheck in Hessen, Bildungsscheck in NRW, Weiterbildung Direkt in Sachsen und weitere. Informiere dich bei deiner zuständigen Stelle.
Arbeitgeberzuschuss: Wenn du angestellt bist, z.B. in einer Praxis, einem Wellnesszentrum, einer Kita oder einer sozialen Einrichtung, lohnt es sich, deinen Arbeitgeber nach einem Zuschuss zu fragen. Besonders wenn die Qualifikation auch für den Arbeitgeber relevant ist.
Finanzierung besprechen?
Im Beratungsgespräch klären wir alle offenen Fragen →Return on Investment: Warum sich die Ausbildung rechnet
Lass uns über Zahlen sprechen. Als ausgebildete Naturheilpraktikerin kannst du je nach Region, Erfahrung und Spezialisierung zwischen 60 und 120 € pro Beratungsstunde verlangen. Viele Naturheilpraktikerinnen bieten Paketangebote an (z.B. 3er oder 5er Karten), die den Klientinnen einen Preisvorteil geben und dir planbare Einnahmen sichern.
Rechnen wir konservativ: Du startest mit 70 € pro Stunde und betreust zunächst 10 Klientinnen pro Woche. Das sind 700 € pro Woche oder ca. 2.800 € pro Monat brutto. Damit hast du die Ausbildungskosten nach wenigen Monaten wieder hereingeholt.
Mit wachsender Erfahrung und einem guten Ruf steigen deine Preise. Erfahrene Naturheilpraktikerinnen mit Spezialisierung (z.B. Frauengesundheit, Schwangerschaftsbegleitung) verlangen 90 bis 150 € pro Stunde. Gruppenkurse, Workshops und Online-Beratungen erweitern dein Einkommensspektrum zusätzlich.
Besonders lukrativ wird es, wenn du die Naturheilpraktikerin-Qualifikation mit anderen SULIA-Ausbildungen kombinierst. Als Doula und Naturheilpraktikerin, als Stillberaterin mit Kräuterwissen oder als Mütterpflegerin mit Aromatherapie-Expertise kannst du Familien ein Gesamtpaket anbieten, das weit über das hinausgeht, was einzelne Qualifikationen ermöglichen. Und Gesamtpakete lassen sich zu deutlich höheren Preisen verkaufen.
Die wachsende Nachfrage nach natürlichen Gesundheitslösungen spricht zusätzlich für dich: Der Markt für Naturheilkunde wächst seit Jahren kontinuierlich. Frauen suchen aktiv nach Alternativen und Ergänzungen zur Schulmedizin, besonders in den Bereichen Frauengesundheit, Schwangerschaft und Familiengesundheit. Deine Ausbildungskosten sind also keine Ausgabe, die sich irgendwann amortisiert. Sie sind eine Investition, die sich typischerweise innerhalb des ersten halben Jahres deiner Berufstätigkeit bezahlt macht.
